Freitag, 31. August 2012
schneller Kartoffelsnack
Seid ihr auch Kartoffeljunkies?
Ich mag sie in jeglicher Form- pur (und mit Quark), als Gratin, als Kartoffelbrei oder -stampf, im Ofen gebacken, als Wedges, Pommes, als Eintopf & Suppe....
Letztens hatte ich wieder mal Lust darauf und einige übrig, also habe ich schnelle Kartoffelchips/ taler gemacht:
Zutaten für 1 Person:
2-4 Kartoffeln, je nach Appetit und Größe, vorwiegend festkochend
1-2 Knoblauchzehen, je nach Größe und Geschmack
1-2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer & Paprika oder Pommeswürzer
So wirds gemacht:
Die Kartoffeln werden in sehr dünne Scheiben geschnitten, aber nicht gehobelt.
Bei jungen Kartoffeln mit dünner Schale schrubbe ich sie nur sauber und lasse die Schale dran, ihr könnt sie aber auch pellen wenn Euch das lieber ist.
Die Scheiben vermengt ihr in einer Schüssel mit dem gepressten Knoblauch, dem Olivenöl und den Gewürzen und legt sie dann nebeneinander auf einem mit Backpapier belegten Blech aus.
Liegen sie aufeinander, werden sie an den Stellen nicht knusprig.
Dann kommen sie für 20-30 min in den auf 200°C vorgeheizten Ofen, je nach Kartoffelsorte und -dicke geht es schneller oder dauert bis zu 30 min, schaut ab und an mal rein, damit sie nicht zu schwarz werden.
Fertig!
Dazu passt für mich am Besten frischer Kräuterquark.
Wollt ihr auch dafür ein Rezept oder ist das zu banal? :)
Donnerstag, 30. August 2012
Tomatenquiche
Ich wälze für mein Leben gerne Kochbücher. Ich bin ohnehin eine Leseratte, und schön gestaltete Kochbücher machen mich einfach an, inzwischen habe ich eine stattliche Sammlung.
Ich koche nicht immer 1:1 nach, ich nutze sie auch zur Inspiration und wandle gerne ein bisschen ab. Nur bei Backrezepten (da bin ich wirklich keine Heldin!) halte ich mich immer ganz genau an die Anleitung.
Im Buch "Alpenküche" von GU (ISBN 978-3-8338-0239-3, 29,90€) habe ich das folgende Rezept gefunden, und direkt mal ausprobiert.
Die Hauptbestandteile sind Tomaten, Ziegenkäse und Kräuter- 3 Komponenten, die herrlich zueinander passen.
Das braucht ihr für eine Quiche- oder Tarteform (mit ca. 28 cm Durchmesser):
150g kalte Butter (& ein wenig für die Form)
250g Mehl (& ein wenig für die Arbeitsfläche)
1kg aromatische Tomaten (das Rezept sieht Eiertomaten vor)
1/2 Bund gemischte Kräuter der Provence (Rosmarin, Thymian, evtl. Lavendel)
1/2 TL getrockneter Oregano
200g Ziegenfrischkäse
1 TL Dijon Senf
2 EL geriebener Ziegenhartkäse
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Und so wird's gemacht:
Zuerst wird der klassische Quicheteig gemacht, da er 30min ruhen muss:
Dazu schneidet ihr die kalte Butter in kleine Stückchen und verkrümelt sie in einer Schüssel mit dem Mehl, 5EL Wasser und einer Prise Salz.
Anfangs hat man das Gefühl, dass das nicht klappen kann, aber es wird, einfach schön weiterkrümeln und anschließend zu einem glatten Teig verkneten. Dieser muss dann 30 min ruhen.
Nun heizt ihr am Besten schonmal den Ofen vor (200°C/ Umluft 180°C) und kümmert Euch um den aufwendigsten Teil: die Tomaten.
Ihr schneidet die Haut kreuzförmig ein und überbrüht sie dann mit frisch aufgekochtem Wasser.
Anschließend werden sie gehäutet, die Stielansätze und Kerne herausgeschnitten und das Fruchtfleisch geviertelt.
Die Kräuter werden gewaschen und gehackt, die Hälfte wird mit dem Oregano vermischt und mit dem Ziegenfrischkäse und dem Senf verrührt und mit Pfeffer gewürzt, der Rest der Kräuter wird beiseite gestellt.
Der fertig geruhte Teig wird auf einer bemehlten Arbeitsplatte rund ausgerollt und in die gebutterte Quicheform gelegt.
Die Käsecreme verteilt ihr gleichmäßig darauf (ich nutze dafür immer einen Teigschaber), belegt sie mit Tomaten, streut den geriebenen Hartkäse darüber, pfeffert den Belag und träufelt 2 EL Olivenöl darüber.
Die Quiche wird dann im heissen Ofen (unten) 40 min gebacken.
Über die fertig gebackene Quiche träufelt ihr die restlichen 2 EL Olivenöl, streut die Kräuter darüber und salzt nochmal vorsichtig.
Ihr könnt sie nun warm, aber auch später kalt servieren.
Lasst es Euch schmecken!
Mittwoch, 29. August 2012
sommerlicher Salat mit Himbeervinaigrette & Bruschetta
Einen etwas anderen Salat gabs letztens für Gäste- ich mag die Zusammenstellung von Feigen, Serranoschinken, Himbeeren & Mozzarella sehr gerne; aber ich weiss, dass viele Obst im Salat gar nicht mögen.
Inspiriert wurde ich mal wieder bei Kochfieber.
Was braucht ihr für 2 Personen?
2 -3 reife Feigen
Rucola Salat (1 Bund oder ein Beutel)
2 Kugeln Büffelmozzarella
4 Scheiben Serranoschinken
eine Handvoll Himbeeren
1 EL Pinienkerne
für das Dressing:
1 Paket TK Himbeeren oder 2 Schalen frische
3 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
1 TL Balsamicocreme
Honig
Pfeffer & Salz
So wirds gemacht:
Der Rucolasalat wird gewaschen und verlesen, dann in 2 Schälchen/ auf Tellern angerichtet.
Der Mozzarella wird in Stücke geschnitten und darauf verteilt, die Feigen gewaschen, geviertelt und ebenfalls auf den Salat drapiert.
Der Serrano wird in Stücke gezupft und dazu gelegt, ebenso die gewaschenen Himbeeren und die Pinienkerne (je nach Geschmack ohne Butter in der Pfanne angeröstet oder pur).
Für das Dressing passiert ihr die frischen oder aufgetauten Himbeeren durch ein Sieb und fangt den Saft auf.
Dieser wird dann nacheinander mit Olivenöl, Balsamico und Balsamicocreme vermixt (gut rühren, damit sich alles verbindet) und mit Honig, Salz & Pfeffer abgeschmeckt.
Über den Salat geben, fertig.
Die Bruschetta sind ebenso schnell und einfach zu machen, und ergänzen den Salat in meinen Augen sehr gut.
Was braucht ihr für 2 Personen?
4 Scheiben Ciabattabrot (Natur, Olive, Kräuter...wie ihr mögt)
2 EL Olivenöl
8 Cherrytomaten
einige Blätter Basilikum
einen halben Feta
italienische Kräuter (frisch und gehackt oder fertig aus dem Streuer)
Salz, Pfeffer
2 Zehen Knoblauch
So wirds gemacht:
Der Ofen wird auf 180°C (Umluft) vorgeheizt.
Das Olivenöl wird mit dem gepressten Knoblauch verrührt, damit bestreicht ihr dann die Ciabattascheiben.
Die gewaschenen Cherrytomaten werden halbiert und darauf gelegt, dazu kommen die Basilikumblätter und der Feta.
Vorsichtig salzen (der Feta ist bereits recht salzig) und pfeffern, italienische Kräuter darüber streuen.
Die fertig belegten Ciabattascheiben kommen dann für 10 min in den Ofen, bis der Feta leicht gebräunt ist, fertig.
Alles passt auch gut zu Grillabenden und ist auch getrennt sehr lecker, so kombiniert eignet es sich schon fast als Hauptspeise.
Fertig & vereint:
Lasst es Euch schmecken!
Dienstag, 28. August 2012
Lachs "Caprese"
Heimfahrt vom Job. Hunger. In Gedanken scanne ich den Kühlschrank.
Aufgetaute Lachsfilets- gestern war ich schlussendlich zu faul zum kochen, sie müssen aber schnell verarbeitet werden.
Ein paar Tomaten sind noch da, Mozzarella auch...reicht.
So enstehen bei mir oft Gerichte - Resteverwertung macht kreativ.
Das braucht ihr für 2 Personen:
4 aromatische Tomaten
2 Lachsfilets (frisch oder aufgetaute TK Ware)
Mozzarella (1 großer oder eine Tüte Minis)
1 Knoblauchzehe
eine Handvoll geriebener Parmesan
italienische Kräuter (frisch oder TK)
1-2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
einige Blätter Basilikum zum dekorieren
Pesto (fertig gekauft oder nach diesem Rezept)
Und so wirds gemacht:
Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Eine Auflaufform mit der Knoblauchzehe ausreiben.
Tomaten waschen, in Scheiben schneiden und die Auflaufform damit auslegen.
Salzen, Pfeffern und die Kräuter darauf geben.
Lachsfilets waschen, trocken tupfen, salzen & pfeffern und auf das Tomatenbett legen.
Die Mozzarellaminis werden dazugegeben, falls ihr eine große Kugel habt, würfelt ihr diese und verteilt dann die Stücke.
Der geriebene Parmesan kommt dazu, ebenso das Olivenöl, das gleichmäßig darüber geträufelt wird.
4 aromatische Tomaten
2 Lachsfilets (frisch oder aufgetaute TK Ware)
Mozzarella (1 großer oder eine Tüte Minis)
1 Knoblauchzehe
eine Handvoll geriebener Parmesan
italienische Kräuter (frisch oder TK)
1-2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
einige Blätter Basilikum zum dekorieren
Pesto (fertig gekauft oder nach diesem Rezept)
Und so wirds gemacht:
Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Eine Auflaufform mit der Knoblauchzehe ausreiben.
Tomaten waschen, in Scheiben schneiden und die Auflaufform damit auslegen.
Salzen, Pfeffern und die Kräuter darauf geben.
Lachsfilets waschen, trocken tupfen, salzen & pfeffern und auf das Tomatenbett legen.
Die Mozzarellaminis werden dazugegeben, falls ihr eine große Kugel habt, würfelt ihr diese und verteilt dann die Stücke.
Der geriebene Parmesan kommt dazu, ebenso das Olivenöl, das gleichmäßig darüber geträufelt wird.
Sonntag, 26. August 2012
Flammkuchen mediterran
Ich esse für mein Leben gerne Flammkuchen, in beinahe jeder Variation.
Der Teig ist schnell und einfach gemacht (oder nach Belieben auch einfach schnell gekauft), als Belag nehme ich, wonach mir ist und was sich noch so in Kühlschrank und Vorrat befindet.
Creme Fraiche ist eigentlich auch immer da bei uns.
Das Gericht ist einfach zuzubereiten und man kann die Zeit, während der Flammkuchen im Ofen ist, für was anderes nutzen (Küche aufräumen zum Beispiel...).
Mein Lieblingsrezept für den Teig kommt von Kochfieber, es ist narrensicher und die Zutaten (Wasser, Mehl, Öl & Salz) habe ich auch immer da.
Ich nehme aber auch schonmal fertigen aus dem Supermarkt (in gut sortierten neben Pizza- und Blätterteig im Kühlregal; zur Not tuts auch Pizzateig dünn ausgerollt !), wenns nach der Arbeit schnell gehen muss oder ich wenig Zeit habe.
Letztens hatte ich mal wieder Lust auf Flammkuchen, und der Blick in den Kühlschrank zeigte folgendes:
Ziegenfrischkäse (1 Rolle ohne Rinde)
Creme Fraiche (1,5 Becher)
rote Paprika (1-2, je nach Größe und Geschmack)
in Knoblauchöl eingelegte getrocknete Tomaten (ca. eine Hand voll)
Rucola zum garnieren
dazu brauchte ich noch:
Knoblauch (1-2 Zehen, je nach Größe und Geschmack)Pinienkerne (1-2 Esslöffel)
Balsamicocreme zum anrichten
Salz & Pfeffer
So wirds gemacht:
Der Teig wird schnell gemacht (siehe oben) und auf einem Blech ausgerollt.
Die Creme Fraiche, der Ziegenfrischkäse und der zerdrückte Knoblauch wird miteinander vermengt bis eine annähernd glatte Masse enstanden ist, und mit Salz & Pfeffer abgeschmeckt.
Die Masse wird auf dem Teig verstrichen.
Paprika und getrocknete Tomaten werden klein gewürfelt und auf der Masse verteilt, darüber kommen die Pinienkerne.
Nach 15- 20 min bei 200°C ist der Flammkuchen fertig, der kleingeschnittene Rucola wird darüber gestreuselt, die Balsamicocreme drübergegeben.
Ich liebe den leicht süßlichen Geschmack zu dem salzigen Flammkuchen, ihr könnt den Balsamico aber auch weglassen.
Fertig- lasst es Euch schmecken!
Der Teig ist schnell und einfach gemacht (oder nach Belieben auch einfach schnell gekauft), als Belag nehme ich, wonach mir ist und was sich noch so in Kühlschrank und Vorrat befindet.
Creme Fraiche ist eigentlich auch immer da bei uns.
Das Gericht ist einfach zuzubereiten und man kann die Zeit, während der Flammkuchen im Ofen ist, für was anderes nutzen (Küche aufräumen zum Beispiel...).
Mein Lieblingsrezept für den Teig kommt von Kochfieber, es ist narrensicher und die Zutaten (Wasser, Mehl, Öl & Salz) habe ich auch immer da.
Ich nehme aber auch schonmal fertigen aus dem Supermarkt (in gut sortierten neben Pizza- und Blätterteig im Kühlregal; zur Not tuts auch Pizzateig dünn ausgerollt !), wenns nach der Arbeit schnell gehen muss oder ich wenig Zeit habe.
Letztens hatte ich mal wieder Lust auf Flammkuchen, und der Blick in den Kühlschrank zeigte folgendes:
Ziegenfrischkäse (1 Rolle ohne Rinde)
Creme Fraiche (1,5 Becher)
rote Paprika (1-2, je nach Größe und Geschmack)
in Knoblauchöl eingelegte getrocknete Tomaten (ca. eine Hand voll)
Rucola zum garnieren
dazu brauchte ich noch:
Knoblauch (1-2 Zehen, je nach Größe und Geschmack)Pinienkerne (1-2 Esslöffel)
Balsamicocreme zum anrichten
Salz & Pfeffer
So wirds gemacht:
Der Teig wird schnell gemacht (siehe oben) und auf einem Blech ausgerollt.
Die Creme Fraiche, der Ziegenfrischkäse und der zerdrückte Knoblauch wird miteinander vermengt bis eine annähernd glatte Masse enstanden ist, und mit Salz & Pfeffer abgeschmeckt.
Die Masse wird auf dem Teig verstrichen.
Paprika und getrocknete Tomaten werden klein gewürfelt und auf der Masse verteilt, darüber kommen die Pinienkerne.
Nach 15- 20 min bei 200°C ist der Flammkuchen fertig, der kleingeschnittene Rucola wird darüber gestreuselt, die Balsamicocreme drübergegeben.
Ich liebe den leicht süßlichen Geschmack zu dem salzigen Flammkuchen, ihr könnt den Balsamico aber auch weglassen.
Fertig- lasst es Euch schmecken!
Merci
Ich Danke Euch von Herzen für Euer überwältigendes Feedback hier auf dem Blog, bei Instagram und Twitter- ich hätte nie mit so vielen lieben Worten gerechnet, und habe mich über jeden Kommentar unglaublich gefreut!
Als kleine "Überraschung" habe ich mich deshalb dazu entschlossen, in diesen ersten sieben Tagen täglich etwas Neues zu posten, als eine Art Dankeschön an Euch und ich hoffe, ihr werdet Spaß haben!
Schaut einfach täglich um 12 Uhr rein, wenn ihr mögt, dann werde ich die Postings immer starten lassen- schön zur Mittagszeit, für die hungrigen und Inspirationssuchenden! :)
Vielen Dank!
Als kleine "Überraschung" habe ich mich deshalb dazu entschlossen, in diesen ersten sieben Tagen täglich etwas Neues zu posten, als eine Art Dankeschön an Euch und ich hoffe, ihr werdet Spaß haben!
Schaut einfach täglich um 12 Uhr rein, wenn ihr mögt, dann werde ich die Postings immer starten lassen- schön zur Mittagszeit, für die hungrigen und Inspirationssuchenden! :)
Vielen Dank!
Samstag, 25. August 2012
Basics: grünes Pesto
Ich esse für mein Leben gerne grünes Pesto.
Deshalb gehört es auch unbedingt mit in meine "Basic" Liste, die ich nach und nach füllen werde.
Zum Pesto alla Genovese findet man im Netz und in Kochbüchern so viele Rezepte, wie für kaum ein anderes Gericht.
Jeder macht es ein wenig anders, nimmt den Mörser statt Pürierstab, variiert die Mengen, die Käsesorte, die Nüsse, die Öle; es gibt Rezepte mit Zitronensaft; Rucola oder Petersilie als Zugabe und und und...da hat jeder so seine Art.
Mein Tipp: probiert aus und schmeckt dann einfach heraus, wie es Euch am besten mundet- ich liebe es zum Beispiel mit wirklich viel Parmesan und Knoblauch!
Was braucht ihr für 3-4 gute Esser?
3 Bund Basilikum (oder 2 große Töpfe)
einige Stengel Blattpetersilie
150g Pinienkerne
2 Knoblauchzehen
1 große Ecke Parmesan
gutes Olivenöl, nicht zu kräftig im Geschmack; nach Bedarf
Salz, Pfeffer
So wirds gemacht:
Die Basilikum- und Petersilienblätter werden von den Stengeln gezupft, diese sind oft recht bitter und verderben den Geschmack.
Die Blätter kommen dann gemeinsam mit den Pinienkernen (ich röste sie nicht immer an, wenn ihr das macht, dann bitte ohne Fettzugabe und vorsichtig, zu stark gebräunte werden oft zu kräftig im Geschmack und verderben das Gesamtkonzept) und den geschälten Knoblauchzehen in einen Messbecher.
Alles wird unter langsamer Ölzugabe püriert- gebt anfangs nicht zuviel Öl dazu, ihr merkt es anhand der Konsistenz beim pürieren, wieviel nötig ist.
Der Parmesan wird fein gerieben und dem Pürree beigemengt, die Mischung wird dann unter weiter Ölzugabe mit einem Löffel verrührt, bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist.
Mit Salz & Pfeffer abschmecken- fertig.
Welcome!
Einige von Euch kennen mich sicher noch von meiner Zeit bei Innen & Aussen, einige verfolgen mich vielleicht auch via Twitter (MeZwitschert) oder Instagram (dieme).
Seitdem ich nicht mehr beautyblogge, habe ich endlich mehr Zeit für viele Dinge, die in den letzten Monaten etwas auf der Strecke geblieben sind- wie beispielsweise das Kochen.
Und natürlich spielt mir meine Schwangerschaft da sozusagen in die Hände- ich versuche seitdem, mich bewusster, gesunder zu ernähren und frisch zu kochen, es macht mir sehr viel Spaß und es ist mir wichtig.
Bei Instagram habe ich oft Bilder der enstandenen Gerichte gezeigt (Hashtag #foodstagram), und Eure Begeisterung und der Ruf nach einem Kochblog haben mich mehr und mehr infiziert, so dass ich nun heute wirklich einen Versuch starte.
Vielen Dank für Eure Unterstützung und Euer Feedback, ich hoffe, ihr werdet hier viel Spaß haben und Inspirationen finden.
Danke auch an meinen Mann, der mit dem Namen für meinen Blog den Stein letztendlich ins Rollen brachte!
Das Pseudonym "Me" kennt ihr nun seit fast 2,5 Jahren und da mein Twitter- und mein Instagram Account danach benannt sind, fand ich es nur konsequent, es zu behalten.
Ursprünglich hatte ich es für meinen Start bei Innen & Aussen gewählt, es sollte so was bedeuten wie "it`s only me- das bin nur ich, die hier dazustößt".
Irgendwie ist er geblieben, und hat sich etabliert. :)
Ich werde hier sicherlich nicht mehr täglich bloggen wie früher, auch der Zeitmangel war ja ein Grund für mein Aus; aber ich möchte versuchen, Euch mehrmals die Woche neue Rezepte oder Postings zu bieten- denn gekocht wird ja bei mir fast jeden Tag!
Ich wünsche Euch viel Spaß und freue mich auf den Austausch mit Euch! :)
Eure Me
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